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	<title>Kommentare zu: Abheben ist gut, landen noch besser</title>
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	<description>Wolf Schneiders »Tagebuch fürs Wesentliche«</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 09:55:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: wolf</title>
		<link>http://www.schreibkunst.com/2009/12/abheben-ist-gut-landen-noch-besser/comment-page-1/#comment-484</link>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 09:16:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibkunst.com/?p=280#comment-484</guid>
		<description>Liebe Marianne,

danke für deine Antwort - sehr schönes Zitat von dir, aus dem Kapleau! Und es klingt erfreulicher, lustiger als meine &quot;Ernüchterung&quot;.
Vielleicht habe ich zu viel mit den Romantikern zu tun gehabt, um auf die Betonung der &quot;Ernüchterung&quot; verzichten zu können. Und ich komme auch gerade frisch aus einer besonderen Erfahrung dieser Art.
Trotzdem: Du hast recht: Es ist lustig! Mein &quot;Esoterik-Kabarett&quot; zeigt und vertritt ja genau diesen Aspekt der &quot;großen Ernüchterung&quot;, die lustige Seite.

:-)
Wolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marianne,</p>
<p>danke für deine Antwort &#8211; sehr schönes Zitat von dir, aus dem Kapleau! Und es klingt erfreulicher, lustiger als meine &#8220;Ernüchterung&#8221;.<br />
Vielleicht habe ich zu viel mit den Romantikern zu tun gehabt, um auf die Betonung der &#8220;Ernüchterung&#8221; verzichten zu können. Und ich komme auch gerade frisch aus einer besonderen Erfahrung dieser Art.<br />
Trotzdem: Du hast recht: Es ist lustig! Mein &#8220;Esoterik-Kabarett&#8221; zeigt und vertritt ja genau diesen Aspekt der &#8220;großen Ernüchterung&#8221;, die lustige Seite.</p>
<p> <img src='http://www.schreibkunst.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wolf</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Marianne</title>
		<link>http://www.schreibkunst.com/2009/12/abheben-ist-gut-landen-noch-besser/comment-page-1/#comment-483</link>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 07:43:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibkunst.com/?p=280#comment-483</guid>
		<description>Lieber Wolf,

vermutlich gibt es - wie im wirklichen Leben - weichere und weniger weiche Landungen bei der Rückkehr auf den Marktplatz :-)

Ich möchte an dieser Stelle mal den Text zum 10. Ochsenbild im ZEN-Buddhismus zitieren (Quelle Kapleau - die Pfeiler des ZEN):

Die Tür seiner Hütte ist verschlossen, und selbst der Weiseste kann ihn nicht ausfindig machen. Die Gefilde seines Innern sind tief verborgen. Er geht seinen Weg und folgt nicht den Schritten früherer Weiser. Er kommt mit der Kürbisflasche auf den Markt und kehrt mit seinem Stab in die Hütte zurück. Schankwirte und Fischhändler führt er auf den Weg, ein Buddha zu werden.

Mit entblößter Brust kommt er barfuß zum Markte.
Schmutzbedeckt und mit Asche beschmiert,
lacht er doch breit übers ganze Gesicht.
Ohne Zuflucht zu mystischen Kräften
bringt er verdorrte Bäume schnell zum Blühen. 

Klingt ein bisschen vergnüglicher als deine ERNÜCHTERUNG, finde ich. 

Mit dem Einleitungssatz bin ich allerdings nicht einverstanden: Weise können sich gegenseitig sehr wohl ausfindig machen!

Herzlich  
Marianne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolf,</p>
<p>vermutlich gibt es &#8211; wie im wirklichen Leben &#8211; weichere und weniger weiche Landungen bei der Rückkehr auf den Marktplatz <img src='http://www.schreibkunst.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle mal den Text zum 10. Ochsenbild im ZEN-Buddhismus zitieren (Quelle Kapleau &#8211; die Pfeiler des ZEN):</p>
<p>Die Tür seiner Hütte ist verschlossen, und selbst der Weiseste kann ihn nicht ausfindig machen. Die Gefilde seines Innern sind tief verborgen. Er geht seinen Weg und folgt nicht den Schritten früherer Weiser. Er kommt mit der Kürbisflasche auf den Markt und kehrt mit seinem Stab in die Hütte zurück. Schankwirte und Fischhändler führt er auf den Weg, ein Buddha zu werden.</p>
<p>Mit entblößter Brust kommt er barfuß zum Markte.<br />
Schmutzbedeckt und mit Asche beschmiert,<br />
lacht er doch breit übers ganze Gesicht.<br />
Ohne Zuflucht zu mystischen Kräften<br />
bringt er verdorrte Bäume schnell zum Blühen. </p>
<p>Klingt ein bisschen vergnüglicher als deine ERNÜCHTERUNG, finde ich. </p>
<p>Mit dem Einleitungssatz bin ich allerdings nicht einverstanden: Weise können sich gegenseitig sehr wohl ausfindig machen!</p>
<p>Herzlich<br />
Marianne</p>
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